Der Aufstand der Vernunft

Ayn Rands Objektivismus

  • Willkommen!

    "Ayn Rands Philosophie hat Tausende von Leben verändert, meines eingeschlossen, und hat die Macht, den Lauf der Geschichte zu ändern", so beginnt Leonard Peikoff sein Standardwerk Objectivism - The Philosophy of Ayn Rand (OPAR). Diese Website versucht einen Beitrag dazu zu leisten, dass der Objektivismus seine positive Wirkung -was bedeutet: das Leben eines Individualisten zu führen - auch im deutschsprachigen Raum entfalten kann. Bis zum Ende des Jahres 2009 sollen Texte zu allen Bereichen der objektivistischen Philosophie erstellt werden. Ein Blog ist auch vorhanden, der, wenn möglich, einmal pro Monat aktualisiert wird. Texte ohne Namensnennung sind von mir. Sie können für das Internet -gegen Nennung der Quelle- frei verwendet werden. Alle anderen Verwendungen nur gegen vorherige Genehmigung. Texte mit Namensnennung dürfen nur mit Erlaubnis des jeweiligen Autoren genutzt werden. Gute Prämissen wünsche ich allen Lesern!
  • Nachruf auf eine Heldin

    For your magnificent achievement in formulating the philosophy of Objectivism; For your incomparable literacy epics, "The Fountainhead" and "Atlas Shrugged"; For your untiring battle against mediocrity, triviality, the cult of the parasite and the second-hander; For your fearless advocacy of reason, individualism and laissez-faire capitalism; For your unassailable exposure of the moral bankcruptcy of all forms of collectivism, mysticism and altruism; For your unflinching commitment to the heroic, the perfect - the total passion for the total height - and your own embodiment thereof ...

    Lindsay Perigo

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    - Wenn die Vernunft ein Geschenk des Himmels ist und wenn man vom Glauben das gleiche sagen kann, so hat uns der Himmel zwei unvereinbare, einander widersprechende Geschenke gemacht.

    Denis Diderot

    - Geschichte ist eine Philosophie, die uns durch Beispiele lehrt.

    Lord Bolingbroke

    - Angenehm ist am Gegenwärtigen die Tätigkeit, am Künftigen die Hoffnung und am Vergangenen die Erinnerung. Am angenehmsten und in gleichem Maße liebenswert ist das Tätigsein.

    Aristoteles

    - Schönheit ist Wahrheit, Wahrheit ist Schönheit -- dass ist alles was Du weisst von der Welt, und alles was Du zu wissen brauchst.

    John Keats

    - Wer die Natur beherrschen will, muss ihr gehorchen.

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Was Selbstverteidigung im Krieg bedeutet

Posted by objektivisten on Mai 31st, 2007

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Lindsay Perigo, Herausgeber der Zeitschrift The Free Radical, hat sich in der Kommentarsektion von Solopassion.com deutlich (I agree 1000 per cent) zu dem Artikel „Just War Theory“ vs. American Self-Defense von Alex Epstein und Yaron Brook (Präsident und geschäftsführender Direktor des Ayn Rand Institute) bekannt (veröffentlicht in der 1. Ausgabe der Zeitschrift The Objective Standard). Perigo weist darauf hin, dass die Position von Epstein/Brook nicht daraus bestehe, grundlose Attacken auf Zivilisten während eines Krieges zu unterstützen: „Sie sagen, dass es legitim -sogar zwingend notwendig- ist, so etwas zu tun, wenn es militärisch notwendig ist.“ Dies habe nichts zu tun mit „kollektiver“ Unschuld oder Schuld, sondern sei einfach die Anerkennung der Tatsache, dass dies ein Krieg sei, der von der anderen Seite begonnen wurde, und unsere Seite sei berechtigt, alles zu tun, damit der Sieg erreicht werden kann, in der kürzestmöglichen Zeit und mit der geringsten Zahl an Opfern … auf unserer Seite. Im Fall einer Agression, argumentieren Brook und Epstein, hätten die USA das Recht, alles zu tun, was notwendig sei, um die Bedrohung zu beenden. Aufgrund der Bedeutung der Zivilbevölkerung bei der Initiierung von Gewalt sei sie ein „moralisch legitimes Ziel“ bei der Vergeltung der Opfernation:

„Das heißt, wenn es möglich ist, unschuldige Inidviduen – zum Beispiel Dissidenten, Freiheitskämpfer und Kinder – ohne militärischen Kosten zu isolieren, dann sollten sie nicht getötet werden; es ist ungerecht und gegen das rationale Eigeninteresse gerichtet, sinnlos die Unschuldigen zu töten; es ist gut, wenn es mehr rationale, proamerikanische Menschen auf der Welt gibt. Rationale, selbstsüchtige Soldaten wünschen nicht die geistlose Zerstörung irgendeiner Person, geschweige von Unschuldigen; sie sind nur bereit zu töten, weil sie die Freiheit wünschen und sie sich bewusst sind, dass dies erfordert, die Gewalt nur gegen jene einzusetzen, die sie initiieren. Insoweit die Unschuldigen jedoch nicht insoliert werden können bei der Erreichung unserer militärischer Ziele, wäre die Schonung dieser Menschen gleichbedeutend mit der Aufopferung unserer eigenen Leute. Und obwohl der Verlust dieser Menschenleben ein Unglück wäre, sollten wir diese Menschen ohne Zögern töten.“