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	<title>Der Aufstand der Vernunft &#187; ARI</title>
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	<description>Ayn Rands Objektivismus</description>
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		<title>Bewerbt Euch beim OAC!</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 08:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer durch diese Website oder durch die Lektüre von Ayn Rands Romanen &#8220;auf den Geschmack&#8221; gekommen&#8221; ist und seine Kenntnisse in Sachen Philosophie und Objektivismus auf eine noch höhere Stufe stellen möchte, für den gibt es auch eine ausgezeichnete Möglichkeit, auf die ich interessierte Leser gerne verweisen möchte: Ein Studium am Objectivist Academic Center. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://romantizismus.wordpress.com/files/2009/08/70442.gif" alt="70442" title="70442" width="150" height="78" class="alignleft size-full wp-image-138" />Wer durch diese Website oder durch die Lektüre von Ayn Rands Romanen &#8220;auf den Geschmack&#8221; gekommen&#8221; ist und seine Kenntnisse in Sachen Philosophie und Objektivismus auf eine noch höhere Stufe stellen möchte, für den gibt es auch eine ausgezeichnete Möglichkeit, auf die ich interessierte Leser gerne verweisen möchte: Ein Studium am <a href="http://www.aynrand.org/site/PageServer?pagename=education_academic_index">Objectivist Academic Center</a>.<span id="more-142"></span> Das <a href="http://www.aynrand.org/site/PageServer?pagename=education_academic_undergrad">OAC Undergraduate</a> Programm läuft über vier Jahre und besteht im 1. Jahr aus einer &#8220;Einführung in die Philosophie&#8221; und einer &#8220;Einführung in das Schreiben von Sachliteratur&#8221;. Im 2. Jahr geht es dann über in das Studium des Objektivismus. Wer mit dem Gedanken spielt, eine solches  aufzunehmen (Bewerbungsschluss: 31. Juli!), der sollte sich den Eintrag von <a href="http://danedgeofreason.blogspot.com/2008/05/wrapping-up-oac-year-2.html">Dan Edge</a>, der dort zur Zeit gerade studiert, nicht entgehen lassen. Aber auch für diejenigen, die dies nicht vorhaben, ist der Artikel recht interessant, denn er zeigt, wie gründlich und &#8220;undogmatisch&#8221; am OAC ausgebildet wird, und wie anspruchsvoll und herausfordernd ein derartiges Studium des Objektivismus sogar für fortgeschrittene Kenner von Ayn Rands Philosophie doch ist. Dan Edge ist immerhin jemand, der den Objektivismus bereits seit 12 Jahren studiert und einen Abschluss in Philosophie hat, und demnach vermutete, dass sein 2. Jahr am OAC mit dem Seminar SARPO (Seminar on Ayn Rand&#8217;s Philosophy of Objectivism) ein Kinderspiel für ihn sein müsse. Doch weit gefehlt! Der Dozent Dr. Ghate legte sehr viel wert auf intensive Diskussionen, viele Beispiele und viele Fragen, um den Studenten zu zeigen, dass Ayn Rand zu ihren philosophischen Erkenntnissen nicht deduktiv gekommen ist. Bei den Diskussionen zwichen Dr. Ghate und Dan ist es dabei durchaus auch zu Meinungsverschiedenheiten gekommen, so z. B. bei der Frage, ob Kindererziehung eine produktive Tugend sei. Die Meinungsverschiedenheiten haben aber nichts an der Wertschätzung für Onkar Ghate geändert: &#8220;Ich bin ein stolzer Mann, aber ich muss zugeben, dass Ghate ein bißchen mehr über den Objektivismus weiß als ich &#8211; wenigstens für jetzt. Gebt mir noch ein paar Jahre.&#8221;</p>
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		<title>Präsidentschaftswahlen anno 2004 &#8211; Ein Rückblick</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 07:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[ARI]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>

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		<description><![CDATA[  Im Jahr 2004 entstand eine interessante Debatte zwischen prominenten Objektivisten im Rahmen der amerikanischen Präsidentschaftswahlen. Harry Binswanger (anders als Leonard Peikoff) entschied sich seinerzeit für Bush, und ich möchte seine Argumente an dieser Stelle noch einmal wiedergeben:
Der Philosoph Harry Binswanger vom Objectivist Academic Center (OAC) des Ayn Rand Institute (ARI) beschreibt die Bedeutung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.objektivisten.org/wp-content/uploads/2008/07/harry_binswanger.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-105" title="harry_binswanger" src="http://www.objektivisten.org/wp-content/uploads/2008/07/harry_binswanger.jpg" alt="" title="harry_binswanger" width="75" height="115" align="left" /> </a> Im Jahr 2004 entstand eine interessante Debatte zwischen prominenten Objektivisten im Rahmen der amerikanischen Präsidentschaftswahlen. <a href="http://www.capmag.com/article.asp?ID=3982">Harry Binswanger</a> (anders als Leonard Peikoff) entschied sich seinerzeit für Bush, und ich möchte seine Argumente an dieser Stelle noch einmal wiedergeben:</p>
<p>Der Philosoph Harry Binswanger vom <a href="http://www.aynrand.org/site/PageServer?pagename=education_academic_index">Objectivist Academic Center</a> (OAC) des <a href="http://www.aynrand.org/site/PageServer">Ayn Rand Institute</a> (ARI) beschreibt die Bedeutung der amerikanischen Präsidentschaftswahlen mit den Worten “Unabhängigkeit versus Abhängigkeit”, wobei Präsident Bush für eine Politik stehe, die Amerikas Souveränität bewahre, Kerry hingegen für eine Politik der Aufgabe der Souveränität, um sich bei den Franzosen und den Despoten bei den Vereinten Nationen einzuschmeicheln.<span id="more-106"></span> Eine Niederlage von Bush würde der Welt das Signal senden, dass Amerika den Willen verloren hat, den Terrorismus offensiv dadurch zu bekämpfen, dass den Staaten, die den Terrorismus fördern, ein Ende bereitet wird. Binswanger empfiehlt die Wahl von Bush trotz der beunruhigenden Negativa, die er repräsentiere: “Negativ an Bush ist natürlich vor allem seine Religiösität. Das Wachstum der Religion in Amerika ist alarmierend. Und es kann nur schlechter werden, ob Bush wiedergewählt wird oder nicht.” Aber die Kampagne von Bush kreise nicht um Religion, deshalb sei ein Wahlerfolg des amtierenden Präsidenten auch nicht als Mandat zu verstehen, die Barriere zwischen Staat und Religion einzureißen. Außerdem weist Binswanger richtigerweise darauf hin, dass es sich hier um die mögliche Wiederwahl von Bush handelt, d. h. wenn dieser eine amerikanische Theokratie befördern wollte, hätte dieses in den letzten vier Jahren bereits deutlich sichtbar sein müssen. Binswanger sieht zwar im Falle einer Wiederwahl von Bush durchaus eine weitere Erosion bei der Trennung von Staat und Kirche, aber er erwartet keine dramatische Entwicklung. Außerdem biete die Linke keine Alternative zur religiösen Rechten. Die Linke sei noch weiter in den Abgrund einer Fesselung des Geistes gerutscht mit ihre Propagierung der “politischen Korrektheit”, der “Hassverbrechen” und der staatlich kontrollierten Pseudo-Wissenschaft (”globale Erwärmung”). Binswanger liefert auch eine Erklärung für das Wachstum von Religion im Amerika. Der Grund liege im religiösen Monopol im Bereich der Moral: “Die Menschen brauchen moralische Anleitung, und wenn sie diese Anleitung nicht finden können in einer rationalen, säkularen Philosophie, suchen die meisten von ihnen sie dort, wo sie angeboten wird, in der Religion.” Die Religion werde langfristig immer gewinnen, wo die Menschen gezwungen werden, zwischen religiösen Antworten und keinen Antworten zu wählen, zwischen Mystizismus und Skeptizismus. Dies seien aber falsche Alternativen: “Die reale Alternative sowohl zum Mystizismus als auch zum Skeptizismus ist die objektivistische Philosophie von Ayn Rand. Der Objektivismus verteidigt Vernunft, Objektivität und eine Moralität des rationalen Eigeninteresses, mit dem menschlichen Leben als seinem Wertmaßstab.”</p>
<p><strong>Anmerkung</strong>: Eine Gegenposition vertrat <a href="http://capmag.com/article.asp?ID=4011">Paul Blair</a>: &#8220;Harry Binswanger hat argumentiert, dass die Bedeutung dieser Wahl Unabhängigkeit versus Abhängigkeit sei, aber die Bush-Außenpolitik eines nachdrücklichen Altruismus ist nur eine andere Form der Abhängigkeit.&#8221;</p>
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		<title>Rachel Carsons Genozid</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 14:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>objektivisten</dc:creator>
				<category><![CDATA[ARI]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Biologin Rachel Carson verfaßte 1962 das Buch Der stumme Frühling, das eine im wahrsten Sinne fatale Entwicklung weg vom Einsatz von DDT einleitete:
Bauern, lasst die Hände von DDT&#8221; sang 1970 die Kanadierin Joni Mitchell &#8211; zwei Jahre später wurde der Einsatz von DDT unter anderem in den USA und Deutschland verboten, in vielen Staaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.objektivisten.org/blog/wp-content/uploads/2007/06/90758.jpg" title="90758.jpg"><img align="left" src="http://objektivisten.files.wordpress.com/2007/06/90758.thumbnail.jpg" alt="90758.jpg" /></a>Die Biologin Rachel Carson verfaßte 1962 das Buch <em>Der stumme Frühling</em>, das eine im wahrsten Sinne fatale Entwicklung weg vom Einsatz von DDT einleitete:</p>
<p><em>Bauern, lasst die Hände von DDT&#8221; sang 1970 die Kanadierin Joni Mitchell &#8211; zwei Jahre später wurde der <a href="http://www.objektivisten.org/blog/wp-content/uploads/2007/06/90758.jpg"></a>Einsatz von DDT unter anderem in den USA und Deutschland verboten, in vielen Staaten des Ostblocks und Entwicklungsländern aber weiter verwendet. Zum Beispiel gegen Malaria.</em></p>
<p><a href="http://theobjectivestandard.com/blog/2007/05/rachel-carsons-genocide-by-keith.asp">Keith Lockitch</a> vom <em>Ayn Rand Institute</em> erinnert an Rachel Carson, die am 27. Mai 100 Jahre alt geworden wäre. Für ihn ist dies allerdings kein Anlass zum Feiern, sondern eine Gelegenheit, an den menschenfeindlichen Kern der ökologistischen Ideologie zu erinnern, die die unberührte Natur über das menschliche Leben stellt:<span id="more-43"></span></p>
<blockquote>
<p align="justify">Die Ursache für die Ablehnung von DDT ist nicht durch Wissenschaft begründet, sondern durch die ökologistische moralische Prämisse, dass es falsch ist, wenn der Mensch in die Natur &#8220;hineinpfuscht&#8221;. Nach dieser Prämisse ist es die richtige Einstellung gegenüber der Natur, nicht zu versuchen, sie zugunsten des Menschen zu verbessern, sondern Demut zu zeigen vor ihren &#8220;gewaltigen Kräften&#8221; und sie in Ruhe zu lassen. Wenn der unberührte, &#8220;natürliche&#8221; Zustand ist, dass Millionen sich mit tödlichen Krankheiten infizieren, dann sei es so. In den wenigen Minuten, die man braucht, um diesen Artikel zu lesen, haben sie über Tausend Menschen mit Malaria infiziert und ein halbes Dutzend ist gestorben. Dies ist die Leben-oder-Tod-Konsequenz einer Sichtweise, die gefährliche Insekten als eine &#8220;notwendige&#8221; Komponente einer &#8220;lebendigen Biosphäre&#8221; ansieht und die versucht, ein &#8220;vernünftiges Übereinkommen&#8221; mit ihnen zu finden.</p>
</blockquote>
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		<title>Was wir unseren Soldaten schulden</title>
		<link>http://www.objektivisten.org/2007/05/26/was-wir-unseren-soldaten-schulden/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 May 2007 09:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>objektivisten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bundesverteidigungsminister Jung hat indirekt Kritik an der amerikanischen Kriegführung in Afghanistan geübt, indem er davon sprach, dass &#8220;Kollateralschäden und Schäden bei der Zivilbevölkerung&#8221; vermieden werden müßten. Eine derartige politische Forderung muß allerdings die Beantwortung der Frage einschließen, welchen Preis die eigenen Soldaten für eine derartige Rücksichtnahme bezahlen sollen und ob es moralisch zulässig ist, sie einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><a href="http://www.objektivisten.org/blog/wp-content/uploads/2007/05/alex_epstein2.jpg" title="alex_epstein2.jpg"><img align="left" src="http://objektivisten.files.wordpress.com/2007/05/alex_epstein2.thumbnail.jpg" alt="alex_epstein2.jpg" /></a>Bundesverteidigungsminister <a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article891852/Deutsche_zahlen_fuer_Fehler_der_Amerikaner.html">Jung</a> hat indirekt Kritik an der amerikanischen Kriegführung in Afghanistan geübt, indem er davon sprach, dass &#8220;Kollateralschäden und Schäden bei der Zivilbevölkerung&#8221; vermieden werden müßten. Eine derartige politische Forderung muß allerdings die Beantwortung der Frage einschließen, welchen Preis die eigenen Soldaten für eine derartige Rücksichtnahme bezahlen sollen und ob es moralisch zulässig ist, sie einen solchen Preis bezahlen zu lassen. Die Aufgabe einer legitimen Regierung ist es schließlich, die Rechte ihrer Bürger zu verteidigen, einschließlich die ihrer Soldaten. <a href="http://www.aynrand.org/site/News2?JServSessionIdr004=isgy7d8h84.app1a&amp;id=13587&amp;news_iv_ctrl=1506&amp;page=NewsArticle">Alex Epstein</a> kritisiert in einem Beitrag für das <a href="allen Völkern, deren Freiheit von militanten Minderheiten oder durch einen äußeren Druck bedroht ist">Ayn Rand Institute,</a> dass viel zu viele amerikanische Soldaten unnötig gestorben sind, weil sie in Kämpfe geschickt wurden, in denen es nicht um die Verteidigung der amerikanischen Freiheit ging:  </p>
<p><em>&#8220;Soldaten in einen Krieg zu schicken ohne eine klare Selbstverteidigungszielsetzung, und ohne ihnen jeden möglichen Schutz zu bieten, ist ein Verrat an ihrem Wagemut und eine Verletzung ihrer Rechte.&#8221;</em> </p>
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		<title>Ein Feind der Prosperität</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2007 07:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>objektivisten</dc:creator>
				<category><![CDATA[ARI]]></category>

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		<description><![CDATA[ Die Basler Zeitung berichtet über das neue Buch des Papstes, das am 16. April unter dem Titel &#8220;Jesus von   Nazareth&#8221; erscheinen soll:
In seinem ersten Buch seit Beginn seines Pontifikats beklagt Papst Benedikt XVI. eine geistige und materielle «Plünderung» Afrikas durch die reichen Staaten. Die Menschheit müsse neu lernen, was es bedeute, gut zu sein, schreibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><a href="http://www.objektivisten.org/blog/wp-content/uploads/2007/04/yaron_brook_picture.jpg" title="yaron_brook_picture.jpg"><img align="left" src="http://objektivisten.files.wordpress.com/2007/04/yaron_brook_picture.thumbnail.jpg" alt="yaron_brook_picture.jpg" /></a> Die <a href="http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=C2B71CFB-1422-0CEF-70734E927C4D6A76"><font color="#000080">Basler Zeitung</font></a> berichtet über das neue Buch des Papstes, das am 16. April unter dem Titel &#8220;Jesus von   Nazareth&#8221; erscheinen soll:</p>
<ul><em>In seinem ersten Buch seit Beginn seines Pontifikats beklagt Papst Benedikt XVI. eine geistige und materielle «Plünderung» Afrikas durch die reichen Staaten. Die Menschheit müsse neu lernen, was es bedeute, gut zu sein, schreibt das Oberhaupt der katholischen Kirche</em>.</ul>
<p><a href="http://theobjectivestandard.com/blog/2007/04/enemy-of-prosperity.asp"><font color="#000080">Yaron Brook</font></a>, der Geschäftsführende Direktor des <em>Ayn Rand Institute</em> weist die Darstellung des Papstes zurück:</p>
<ul><em>Entgegen den Behauptungen des Papstes ist die Dritte Welt nicht verarmt aufgrund von westlicher &#8220;Ausbeutung&#8221;, sondern weil sie westliche Ideale nicht angenommen hat &#8211; eben die Ideale, die vom Christentum verworfen werden. Die Wurzel der westlichen Prosperität sind seine charakteristischen Werte Vernunft, Wissenschaft und Kapitalismus. Es ist bizarr, als Lösung für die grassierende Armut in der Dritten Welt eine Philosophie vorzuschlagen, die Armut idealisiert.</em></ul>
]]></content:encoded>
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